Der Dönerburger

Dönerburger 38

 

Dönergewürz – was, ausser einem Dönerspieß kann man damit wohl noch anstellen?
Diese Frage schoss mir heute morgen so durch den Kopf…

Im Leberkäse hatte ich das Dönergewürz schon ausprobiert, ebenso wie in einer Hähnchenpfanne mit Reis – übrigens sehr zu empfehlen!

Dönerburger 03Heute sollte es dann ein Burger werden, wer hätte das bei dem Titel des Beitrags gedacht!? 😀

Aber nicht mit einem Pattie, gewürzt mit dem Dönergewürz, was zweifelsohne auch ne Idee wäre, nein, ich wollte Fleischstreifen, so wie es sich für nen anständigen Döner gehört. Leider habe ich kein Kalbsfleisch bekommen, wie man es für Döner normalerweise verwendet, also bin ich auf dünn geschnittenes Rouladenfleisch ausgewichen, welches ich in schmale Streifen geschnitten und mit SaCanova und dem Dönergewürz mariniert habe.

Das marinierte Fleisch durfte dann im Kühlschrank ein wenig durchziehen. Hier gilt: je länger desto lecker 😉

 

Nachdem das Fleisch nun mit der Marinade im Kühlschrank durchziehen konnte habe ich es in einer Gusspfanne auf dem Gasgrill angebraten. Dazu braucht man nicht zwingend einen Gasgrill, das kann man ebenso gut auf dem Herd, einem Hozkohlegrill, offenem Feuer oder wo immer man will machen.
Zum marinierten Fleisch gesellten sich noch einige Scheiben Sucuk. Diese Knoblauchwurst mag ich auch gerne im Döner, wenn ich denn mal einen Döner beim TmV (Türke meines Vertrauens) kaufe.

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Dönerburger 20Neben der Pfanne war noch genug Platz im Grill um die Burgerbuns etwas anzurösten. Diese hatte ich heute mal nicht selbstgemacht wie hier zu sehen, sondern schlicht und einfach gekauft…

 

 

 

 

 

Zu einem Dönerburger gehört, ebenso wie zu einem Döner auch Tzatziki. Der ist einfach gekauft, aber auch ebenso einfach selbst gemacht.
Meine favorisierte Variante besteht aus Joghurt mit möglichst hohem Fettanteil (10,5%), fein geraspelter Gurke, etwas Olivenöl, Abrieb einer Zitronenschale, etwas Dill, abgeschmeckt mit Pfeffer und Salz, fertig. Davon habe ich leider keine Bilder, werde Euch das Rezept aber beizeiten in einem eigenen Blogbeitrag nachreichen.

Weiter geht es mit dem Zusammenbau des Dönerburgers. Hier sind Eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ganz nach persönlichem Geschmack…

Ich hatte mich für folgende Variante entschieden:

Unten zunächst Tzatziki, darauf eine Lage Krautsalat, die Sucukscheiben, das Dönerfleisch, etwas Schafskäse, Tomate, Gurke, Zwiebel.

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Bei Bedarf auch…… „mit Scharf“

 

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